IG Detailhandel Medien

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Medienmitteilungen

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10.04.2018
Reduktionsziel bezüglich Plastiksäcken bereits übertroffen

Im Oktober 2016 haben die Swiss Retail Federation und die IG Detailhandel Schweiz die «Branchenvereinbarung zur Verringerung des Verbrauchs von Einweg-Plastiksäcken» abgeschlossen. Ihr haben sich inzwischen über 30 Unternehmen aus dem Lebensmitteldetailhandel angeschlossen. Mit der Branchenvereinbarung sollte der Verbrauch von Einweg-Plastiksäcken an Kassen, an denen im Wesentlichen Lebensmittel verkauft werden, bis 2025 um rund 70 bis 80 Prozent verringert werden. 

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16.12.2016
Neues Lebensmittelrecht: Weniger Handelshemmnisse gegenüber der EU

Die IG Detailhandel ist erfreut über die vom Bundesrat verabschiedete Revision des Lebensmittelrechts (LARGO). Dank engem Einbezug aller relevanten Stakeholder liegt mit LARGO jetzt ein massvolles Verordnungspaket vor, welches Handelshemmnisse gegenüber der EU abbaut, einen starken Konsumentenschutz gewährleistet und dabei die betroffenen Unternehmen nicht zu stark belastet.

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22.09.2016
Freiwillige Branchenvereinbarung zu Einweg-Plastiksäcken

2012 hatten die eidgenössischen Räte die Motion «Stopp der Verschmutzung durch Wegwerf-Plastiksäcke» von Nationalrat Dominique de Buman überwiesen, die ein Verbot von Einweg-Plastiksäcken fordert. Die Interessengemeinschaft Detailhandel Schweiz und die Swiss Retail Federation (Swiss Retail) haben dem Parlament im Sinne eines Gegenvorschlags eine Branchenvereinbarung präsentiert, mit der das eigentliche Ziel der Motion – weniger Plastikabfälle und ein verbesserter Umweltschutz – ohne unverhältnismässige Regulierung seitens des Bundes erreicht werden kann. 

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06.06.2016
Konsumentenbedürfnisse erneut missachtet

Mit dem heutigen Nein des Ständerates zum neuen Bundesgesetz über die Ladenöffnungszeiten ist die Chance vertan, den Schweizer Konsumentinnen und Konsumenten ähnliche Einkaufsbedingungen zu ermöglichen wie im nahen Ausland. Damit bleibt auch der Schweizer Detailhandel gegenüber der harten Konkurrenz ennet der Grenze im Hintertreffen: Er muss weiterhin mit Wettbewerbsnachteilen im Kampf gegen Einkaufstourismus, Umsatzverlust und Stellenabbau zurechtkommen.

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