IG Detailhandel Medien

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Medienmitteilungen

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20.05.2019
Vernehmlassung Sauberkeitsrappen: Hohe Kosten für den lokalen Detailhandel, keine Wirkung.

Der geplante Sauberkeitsrappen ist eine Fehlkonstruktion. Die Läden, Geschäfte, Restaurants und Take Aways in der Stadt Bern werden mit einer zusätzlichen Gebühr belastet, die gerade für kleine Unternehmen schwer wiegt. Es wird auch nicht weniger Abfall in Umlauf gebracht, wie die Stadt Bern verspricht. Der Sauberkeitsrappen weist nämlich keine Lenkungswirkung auf das Abfallaufkommen auf. Die IG Detailhandel lehnt den Sauberkeitsrappen ab und hat heute dazu eine Stellungnahme eingereicht.

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10.04.2018
Reduktionsziel bezüglich Plastiksäcken bereits übertroffen

Im Oktober 2016 haben die Swiss Retail Federation und die IG Detailhandel Schweiz die «Branchenvereinbarung zur Verringerung des Verbrauchs von Einweg-Plastiksäcken» abgeschlossen. Ihr haben sich inzwischen über 30 Unternehmen aus dem Lebensmitteldetailhandel angeschlossen. Mit der Branchenvereinbarung sollte der Verbrauch von Einweg-Plastiksäcken an Kassen, an denen im Wesentlichen Lebensmittel verkauft werden, bis 2025 um rund 70 bis 80 Prozent verringert werden. 

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16.12.2016
Neues Lebensmittelrecht: Weniger Handelshemmnisse gegenüber der EU

Die IG Detailhandel ist erfreut über die vom Bundesrat verabschiedete Revision des Lebensmittelrechts (LARGO). Dank engem Einbezug aller relevanten Stakeholder liegt mit LARGO jetzt ein massvolles Verordnungspaket vor, welches Handelshemmnisse gegenüber der EU abbaut, einen starken Konsumentenschutz gewährleistet und dabei die betroffenen Unternehmen nicht zu stark belastet.

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22.09.2016
Freiwillige Branchenvereinbarung zu Einweg-Plastiksäcken

2012 hatten die eidgenössischen Räte die Motion «Stopp der Verschmutzung durch Wegwerf-Plastiksäcke» von Nationalrat Dominique de Buman überwiesen, die ein Verbot von Einweg-Plastiksäcken fordert. Die Interessengemeinschaft Detailhandel Schweiz und die Swiss Retail Federation (Swiss Retail) haben dem Parlament im Sinne eines Gegenvorschlags eine Branchenvereinbarung präsentiert, mit der das eigentliche Ziel der Motion – weniger Plastikabfälle und ein verbesserter Umweltschutz – ohne unverhältnismässige Regulierung seitens des Bundes erreicht werden kann. 

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